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Glycinscharnier

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Glycine Hinge.jpg

Glycinscharnier an einem handelsüblichen Protein. Das Glycin ist die nicht eingefrorene Aminosäure im roten Kreis. Wiggle aktiviert das Scharnier.

ÜbersichtBearbeiten

Glycin ist als flexibelste Aminosäure die erste Wahl, wenn es um die Manipulation des Rückgrats geht. Das Glycinscharnier wird als Taktik angewendet, wenn ein Bereich einer Schleife umgeformt werden soll, der mindestens ein Glycinsegment beinhaltet. Am wirkungsvollsten ist diese Taktik, wenn man schon eine Vorstellung davon hat, wo die anderen Sekundärstrukturen hingehören. Diese kann man damit plazieren, ohne sie selbst zu sehr in Mitleidenschaft zu ziehen.

VorgehensweiseBearbeiten

Friere zuerst die Aminosäuren neben dem Glycin ein, lasse dabei das Glycin selbst aus. Dann verbinde die eingefrorenen Segmente mit Gummibändern so, wie du möchtest, dass sie sich bewegen. Zuletzt starte einen globalen Wiggle. Das Glycin wird sich den Gummibändern entsprechend verbiegen und das Ergebnis wird oftmals ein niedrigeres Energielevel haben.

AnmerkungenBearbeiten

  • Nicht verzweifeln, wenn ein Glycinscharnier nicht gleich Punkte bringt. Entferne oder deaktiviere die Gummibänder, taue die gefrorenen Segmente auf und starte erneut einen globalen Wiggle. Häufig wird diese Taktik erst dann zum Erfolg führen.
  • Wenn du möchtest, dass das Glycin seine neue Form erst einmal behält, friere es ein während du den Rest des Scharniers auftaust. Dann starte einen globalen oder lokalen Wiggle.

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